• @DerbyLS1960 - wie gut lassen sich diese Repro Keder denn verarbeiten, bzw. wie stabil oder "schlabbrig" sind diese? Werfed die beim Bogen an der unteren Leiste dann am Chrom "Falten"?

    Deine Restaurierung am Bodenblech im Bereich des Tanks ist ja toll gelungen - ist jetzt wohl besser beschichtet, als der Wagen seinerzeit vom Band lief...

    Wenn ich das richtig verfolgt habe, hast Du die Achslagerböcke wohl leider nicht abgenommen - hätte ich an Deiner Stelle (falls nicht geschehen) gemacht.

    Erfahrungsgemäß hat sich hier ebenfalls mindestens leichter Kontaktrost gebildet!


    MfG wolfi66x

  • wolfi66x
    Ich kann zu der Anbringung noch nichts sagen, da ich die Originale ja habe und diese nur als Ersatz gekauft habe.
    Da ich aber ein Seitenscheibengummi ersetzen muss, kann ich den neuen Keder zeitnah einmal ausprobieren und es hier einstellen, wie es aussieht.

    Man muss es auch zuschneiden. Mal schauen, wie es im Vergleich aussieht.


    Ja, wie gerne hätte ich diese Achslagerblöcke abgeschraubt, dies hätte mir stundenlanges abkleben und lackieren an unzugänglichen Stellen erspart. Nur hatte ich in " Selbst gemacht" gelesen, dass man, wenn man sie abschraubt eine Achsvermessung machen muss!?


    Gruß Thomas

  • Ja, wie gerne hätte ich diese Achslagerblöcke abgeschraubt, dies hätte mir stundenlanges abkleben und lackieren an unzugänglichen Stellen erspart. Nur hatte ich in " Selbst gemacht" gelesen, dass man, wenn man sie abschraubt eine Achsvermessung machen muss!?


    Gruß Thomas

    Soviel kannst da nicht verstellen, hättest ruhig abschrauben können ;)

  • Soviel kannst da nicht verstellen, hättest ruhig abschrauben können ;)

    Hätte ich es vorher gewußt, ich war mir da echt unsicher. :)
    Ich habe auch gelernt, dass man erst bei der Teilrestauration lernt, Dinge besser zu machen oder es sich leichter zu machen. Wie z.B beim lackieren der Felgen, da habe ich die gestrahlten Felgen mit Haftgrund gesprüht, jetzt nehme ich immer Spray Max 2K Rapid Grundierfüller, der lässt sich gut verarbeiten und aufgrund der Schichtstärke kann man ihn auch noch gut schleifen.


    Wobei mir wider eine Frage einfällt, weil ich ja nunbald endlich die Hinterachse einbaue, nehmt ihr dafür auch Schraubenfest?

  • Hi Leute,


    Habe gestern die Stoßdämpfer zusammengebaut und:
    1. Wenn ich den Federteller in die davor vorgesehene Position bringe, dann geht das aber, die Feder kann ich da nicht reindrücken.

    2. Wenn ich den Federteller auf die Feder stecke und dann versuche sie in die entsprechende Position zu bringen, geht das auch nicht.

    3. Wenn ich den gesamten Stoßdämpfer mit Feder und Federtellen mit dem Wagenheber in die Position bringen will, geht das auch nicht, es bleiben oben immer 1,5 cm (etwa) bis zum Anschlag übrig.

    Da es mit der alten Feder auch nicht funktioniert, nehme ich an, erst wenn ich den Wagen runterlasse, wird durch das Gewicht die richtige Position erreicht?

    Muss man da was einfetten?


    Gruß Thomas

  • Hallo Kai,


    doch ich habe ja einen Wagenheber unter den Stoßdämpfer und habe es hochgepumpt, die Mutter, die bekomme ich drauf.

    Ich denke k+b 210 hat Recht, erst wenn das Gewicht des ganzen Wagens auf die Achse drückt, bzw, dann den Federn drückt, schiebt sich die Feder in den Federteller. Ich dachte schon, die Feder muss ja zu groß sein, aber selbst wenn ich die alte nehme geht es nicht mehr und die war ja vorher drin.


    Vielen Dank Gruß Thomas

  • Ich versteh ehrlich gesagt nicht ganz was du meinst, vielleicht das die Feder wenn du die unten in der Federteller stellst oben nicht passt? Die obere Lagerung der Feder ist nur in den Dom gesteckt, die kannst du rausnehmen und dann so positionieren wie du sie brauchst.

  • Der Federteller hat ja oben eine Endpsoition, liegt also oben an und das kann ich ohne die Feder auch machen, ich kann den Federtelle oben reindrücken und auch wieder rausholen

    Nehme ich jetzt die Feder und versuche sie in die Aussparung des Federtellers zu drücken, dann geht das nicht, es geht nur, wenn der Federteller nicht in seiner vorgesehenen Endposition ist.

    Bdeutet, der Federteller ist mit der Feder, wenn ich den Federteller vorher auf die Feder stecke und dann nach oben einführen will, nicht anliegend oben, es fehlen etwa 2 cm. Nehme ich jetzt den ganzen Stoßdämpfer und versuche ihn durch einen Wagenheber soweit wie möglich noch oben zu bewegen, sodass ich ihn im Kofferraum verschrauben kann, dann ist zwar die Feder unter Druck, aber der Federtellen noch immer nicht in seiner Endposition.

    Ich habe gedacht, liegt wohl an der Feder, aber auch die alte, die ja vorher drin war funktioniert nicht.


    Auf den Bilder erkennt man es nicht, wenn ich wieder in der Garage bin, mache ich welche auf denen man es sehen kann.

  • Bei mir war es umgekehrt: Nachdem die originalen Federn die letzten 6 Jahre an ihrem Platz waren, gehen die Gummiteller nicht mehr aus dem Federdom. Die neuen Federn habe ich dann einfach in die alten Gummis gesteckt.

    Bei einigen Fahrzeugen scheint es da oben etwas eng zu sein, aber da gibt es Schlimmeres.


    Grüße,


    Sebastian

  • Hallo zusammen,


    nun wollte ich den Achszapfen mit dem Bremsträger anschrauben, ich habe noch die originalen Schrauben und oben gehen die Schrauben die 9 mm in die Achse, also in das Gewinde, länger ist es ja nicht. Aber unten ist ja die Halterung, bzw. Führung für das Handbremsseil, welches ja auch mit den Schrauben gleicher Länge angeschraubt wird und dann ist die angeschraubte Schraube 7 mm in der Achse. Das soll reichen?

    Oben habe ich dann nicht einmal einen Federring wie angegeben verwendet. Kann mir das jemand erklären.

  • Okay, vielen Dank für die Antwort. Ich bin ja nun wirklich kein Schrauber und ich sah das und dachte mir, wieso nutzt man die 9 mm Gewinde nicht aus.
    Ich will da nur alles richtig machen, damit sich nichts löst, es also keinen Unfall gibt, weil ich etwas falsch gemacht habe. Natürlich lasse ich da meinen Schulkumpel, der ja KFZ Meister ist, am Ende mal drübergucken ob alles so richtig ist.
    Als Sicherheitsfreak, hätte ich die Schraube so lange gemacht und nach dem Gewinde noch mit einer Mutter gesichert. Liegt vielleicht auch daran, ich arbeite auf dem Friedhof und baue Anlagen, also Einfassungen, Platten, Grabsteine auf und ab und da herrscht aufgrund des Risikos, immer Sicherheit zuerst. Fällt der Stein, kann dies natürlich dementsprechende Folgen haben. Hatte einen Kollegen, der war ziemlich neu und wurde vom Vorarbeiter eingearbeitet, bei Aufstellen des Grabsteines hielt der diesen aber nicht fest, so dass er mir auf den Fuß gefallen ist, hat besonderen Spaß gemacht, aber mit humpelnden Fuß wurde die Tour trotzdem zuende gemacht.


    Gruß Thomas