Beiträge von 86c-coupe

    Sehr gute Übersicht! Danke.


    Wenn ich das richtig sehe, dann wäre PC/ABS eigentlich schon das richtige Material für mein Vorhaben.

    Müsste ich eben mal sehen, in welcher Materialstärke ich den besten Kompromiss zwischen Formbarkeit und Stabilität habe.

    Ich denke, für meine Zwecke müssten so ca. 2-3mm Dicke ausreichen.

    Mal ne Frage an alle Modellbauer unter euch:


    Ich habe noch eine Frontspoilerlippe liegen, die ich demnächst mal anpassen will.

    Damit sie optisch gut integriert ist, will ich mir ein paar Übergangsstücke aus wärmeverformbaren Kunststoff herstellen.

    Ich habe das mal gesehen, wo einer diverse Teile aus einer Kunststoffplatte hergestellt hat, indem er bestimmte Bereiche mit Heißluft erwärmt hat und dann den Kunststoff um eine Form gebogen hat. Nach dem erkalten in der neuen Form war das dann wieder "ganz normal" fest.


    Welcher Kunststoff würde sich dafür am ehesten eignen?

    Sind beispielsweise diese schwarzen ABS-Platten so wie oben beschrieben plastisch wärmeformbar?



    ps: Nein, ich will das nicht aus GFK laminieren.

    Meinst du mit "Einfüllstutzen" den Tankdeckel bzw. das Tankrohr?

    Ja. Müsste auch gehen.


    Bei der Variante mit dem kleinen Ventil, wäre aber der Leitungsverlauf noch einigermaßen in sich "geschlossen" und die Entlüftung passiert nur über das Ventil.

    Das andere wäre dann ja irgendwie eine offene Leitung, über die möglicherweise auch wieder Schmutz rein kommen könnte.

    Ein kleine Baustelle hatte ich noch vergessen:

    Der Aktivkohlefilter (AKF) sollte eigentlich schon längst verschwunden sein, wird aber jetzt nachgeholt.


    Dazu habe ich mir mal den Tankentlüftungsplan inkl. AKF geladen und geschaut, wie ich das Ganze möglichst einfach und unkompliziert lösen könnte.

    Und bin auf folgende Idee gekommen:

    Diese dritte Leitung zwischen Kraftstoffvor- und Rücklauf am Innenradhaus rechts geht ja direkt zum AKF. Beim Ausbau des AKF sollte ja irgendwie wieder eine Entlüftungsmöglichkeit für den Tank vorhanden sein. Daher wollte ich so ein Entlüfter aus dem Motocrossbereich direkt an diese Leitung verbauen.

    Müsste doch eigentlich funktionieren, oder?

    Thema Stoßstange:


    Ich bin mit den Rallyeautos und Tourenwagen der 70er und 80er groß geworden. Da war es absolut üblich, dass die Rennwagen ohne Stoßstangen am Start standen.

    Und weil ich immer noch ein Fan des damaligen Motorsport und deren Fahrzeuge bin, kam für mich nur ein typischer Umbau nach diesem Vorbild in Frage.


    Hier zwei typische Vertreter von damals:

    Hallo General-GT,


    ich kenne die Geschichte rund um deinen Polo noch recht gut - ist das wirklich schon so lange her?


    In der Tat hat auch nach meinem Empfinden das Interesse nach den "Altfahrzeugen" und deren Schrauberei in den letzten Jahren etwas nachgelassen.

    Da meine ich nicht uns "alte Hasen", sondern die Generation derer, die erst kürzlich ihren Führerschein gemacht haben. Die wollen eben heutzutage alle Neuwagen fahren und billige Leasing- und Finanzierungsbedingungen erleichtern diesen Einstieg auch sehr deutlich.


    Trotzdem denke ich, daß du hier am ehesten für gute Teile auch gutes Geld bekommst - zumindest hoffe ich das für dich.

    Denn auch hier im Forum ist es noch gar nicht so lange her, da wurde diskutiert, ob ein Polo 86c den Gegenwert von einen oder vielleicht doch zwei Kästen Bier hätte...

    Du hattest dir damals viel Arbeit mit deinem Auto gemacht und jeder, der schon länger am 86c schraubt weiß, was das für Aufwand bedeutet.


    Probiere einfach erstmal das ganze Konvolut hier einzustellen.

    Vielleicht sucht einer ja genau so eine Fahrzeugbasis.

    Die Raritätenjäger kommen ohnehin schnell genug, um sich die besonderen Teile-Sahnestückchen zu sichern.


    Also, viel Glück beim Verkauf.


    Gruß Marko

    So, das Werk ist vollbracht.

    Ab sofort steht mein Kleiner rennfertig in der Garage. :smash::smash:


    Der neue Motor ist echt ne Wucht! Da haben meine Fachleute vom "Berg" ganze Arbeit geleistet.

    Heute ha er noch mein "Markenzeichen" in Form des Eigenbau-Ventildeckels bekommen. Der durfte ja schon meinen alten Motor zieren.

    Das neue "McFly" Getriebe fühlt sich auch gut an, wenngleich ich noch keine richtige Gelegenheit hatte, es auf dem Kurs zu testen.

    Und mein neues Unterdrucksystem funktioniert auch hervorragend, auch ohne die schöne VGS-Brücke anbohren zu müssen.;)


    Mein neues Fahrwerk mit voll einstellbaren Dreieckslenkern und Verstärkungsrahmen ergibt ein ganz ungewohntes, weil sehr präzises Fahrverhalten.

    Die Dämpfer hatte ich komplett umbauen lassen und die Federn haben jetzt eine "richtige" Slalom-Federrate.


    Ja ist schon verrückt, was aus dem kleinen, blauen "Hobbyflitzer" geworden ist.8)

    Jetzt sollte es nur endlich mal losgehen, daß ich ihn auf diversen Slalomkursen mal testen und "einfahren" kann. Leider macht uns =Corona= immer noch ein Strich durch die Rechnung...;(

    Danke für eure Erfahrungen.:thumbup:


    Was ich mich aber gerade frage:

    Wenn die 8“ ATS auf jeden Fall immer eine kleine Distanzscheibe brauchen, um Freigang zur Bremse sicher zu stellen, könnte ich mir ja im Umkehrschluss eigentlich die Arbeit mit dem Umbau auf die VW I Halter sparen... :/


    Das hätte ich ausschließlich deswegen umgebaut, um einen direkten Anbau der ATS zu ermöglichen.
    Ziel war für mich ursprünglich, keine weitere Spurverbreiterung über die schon grenzwertigen ET01 einzubauen.

    Und wenn ich das jetzt mal grob ausmesse, dann bräuchte ich (mit Bügel) mindestens eine 8mm, oder sogar 10mm Distanzscheibe. Und ohne Bügel dann trotzdem noch 5mm...

    Ich habe noch eine besagte 8x13 ATS liegen, die wohl mal zu Probezwecken vom Vorbesitzer ohne Scheibe an seinem Golf montiert wurde.

    Der entstandene "Schleifring" im Bereich der Speichen ist dann wohl durch Kontakt mit dem Sattel bzw. dem Bügel entstanden...


    Ich hatte bisher an der VA immer andere Felgen mit mehr konstruktiven Freigang durch andere Speicheninnenform genutzt.

    Jetzt würde ich aber gerne mal die ATS an der VA ausprobieren - und am liebsten natürlich ohne zusätzliche Distanzscheibe (wenns platzmäßig geht).

    Wer hatte das schon mal montiert?

    Schraub einfach die Bremssattelhalter von der VW I Bremse drauf und fertig :rolleyes:

    Ich möchte noch einmal auf das alte Thema mit dem Sattelhalter zurückkommen:


    -Um mir eine weitere Felgenauswahl für diverse Reifensätze nicht nötig zu erschweren, überlege ich gerade, auf den Vorschlag von Stefan zurückzukommen und meine aktuell verbauten VW II Sattelhalter mit Bügel (siehe Bild im ersten Beitrag) durch die genannten VW I Sattelhalter zu ersetzen.

    Ich erhoffe mir damit, daß ich bei der Montage der bekannten ATS Classic Felgen (8x13ET01) dann ohne die zusätzlichen Distanzscheiben auskomme.

    Passt diese ATS dann wirklich direkt an die Radaufnahme?


    Zu den VW I Sattelhaltern:

    Ich habe noch diese hier in meinem Lager gefunden. (Bilder)

    Bin mir aber nicht mehr sicher, ob das wirklich die alten Halter von meiner originalen 45PS-Bremse sind und damit die gesuchte VW I Ausführung.

    Schaut euch das bitte mal an.

    Danke.

    Ok. Dann merke ich mir das als „Backup-Lösung“ falls das mit der Pumpe doch nicht so funktioniert wie erhofft. ;)


    Ein Problem sehe ich aber noch bei der Lösung mit einem Unterdruckstutzen in der Ansaugbrücke:

    Je nach Ausführung des verwendeten Fitting, den man dann beispielsweise in das Saugrohr vom 4. Zylinder setzt, steht der ja schon ein paar mm innen im Saugrohr der Luftströmung „im Weg“.

    Und eigentlich wollen wir doch jede mögliche Strömungsbremse und Wirbelkanten im Saugkanal vermeiden... :/

    Ja Dirk.

    Das Waagebalkensystem hatte ich auch schon auf dem Schirm.;)


    Jetzt bin ich aber erstmal froh, daß die Hauptarbeiten so weit erledigt sind, daß der Kleine wieder fährt und die ganzen Umbauten wie Motor, Getriebe, Fahrwerk etc. funktionieren.:smash:


    Ich schaue jetzt mal, wie diese Geschichte mit der E-Pumpe funktioniert. Zumal mein Kollege ohnehin die passenden Teile noch liegen hatte...

    Im Übrigen dachte ich eigentlich, daß diese Lösung gar nicht so unüblich ist, wenn man Doppelvergaser oder EDK fährt.

    Gerade auch unter dem Gesichtspunkt, daß das Unterdruckvolumen, was ich eventuell von einem einzelnen Zylindersaugrohr entnehme, eigentlich deutlich geringer sein müsste, als vom Serien-Sammelsaugrohr von allen Zylindern. :/

    Wie mal was neues:


    Habe gestern meinen neuen Wagenpass bekommen! :smash: :]


    Eine Kleinigkeit ist mir aber noch aufgefallen:

    Das Thema mit dem Saugrohrunterdruck für den BKV ist noch nicht ganz zu meiner Zufriedenheit (wegen Einzeldrossel).

    Daher rüste ich aktuell auf eine elektrische Unterdruckpumpe um, die zeitrelaisgesteuert mir einen brauchbaren Unterdruck zum BKV liefert.


    Ärgerlich ist natürlich, daß jetzt ausgerechnet diese blöde Sache mit dem Virus gekommen ist. Hatte mich eigentlich schon auf die ersten Veranstaltungen gefreut... X/

    Laut DMSB ist aber erstmal alles bis Ende Mai abgesagt.

    Naja. Es gibt ja auch noch eine Zeit nach Corona... 8)

    Der Aufbau (kabelseitig) von meinem Signalwandler ist natürlich so, wie von dir beschrieben.


    Das Dumme ist nur:

    Genau so, wie von dir beschrieben, war er Ende letzten Jahres schon mal verbaut - Ergebnis: DZM geht nicht!

    Daher ist ja die Vermutung entstanden, daß möglicherweise vom PIN-Ausgang der Trijekt gar kein Signal raus geht.

    Dies konnte ja durch die Prüfungen widerlegt werden. Von Seiten des STG ist also erstmal alles i.O.


    Als nächstes wollen wir das Ganze wieder verbauen (inkl. Signalwandler) und mal den Ausgang vom Wandler zum Drehzahlmesser mithilfe eines Oszilloskop messen.

    Ich vermute aber, daß wir dann sehen werden, daß möglicherweise ein Signal ankommt, aber eventuell nicht in der (Spannungs-)Stärke, die das Kombiinstrument braucht.


    Vielleicht wäre dann ja auch sowas notwendig:

    https://www.amazon.de/Spannungswandler-Netzteil-Aufwärtswandler-Konverter-Transformator-8A/dp/B082CZ2W9C/ref=sr_1_3_sspa?keywords=spannungswandler%2B12v%2B5v&qid=1581688777&sr=8-3-spons&spLa=ZW5jcnlwdGVkUXVhbGlmaWVyPUEyQVc4VTFBNEpNOTVGJmVuY3J5cHRlZElkPUEwOTA1MTY3MUpEVlA5RTlYMFJRVCZlbmNyeXB0ZWRBZElkPUEwMzQ5MDYxVU5STDZWUEdHSFFTJndpZGdldE5hbWU9c3BfYXRmJmFjdGlvbj1jbGlja1JlZGlyZWN0JmRvTm90TG9nQ2xpY2s9dHJ1ZQ&th=1 (Affiliate-Link)

    Das STG ist jetzt zurück mit der Info, daß der PIN-Ausgang freigeschaltet ist und auch ein Drehzahlmessersignal rauskommt.

    Jetzt stellt sich die Frage, warum der originale Drehzahlmesser dann nicht gegangen ist.


    Ich hatte ja den Drehzahlwandler von Wagenknecht verbaut.

    Kann es sein, daß dieser Wandler lediglich die Signalausgangsform umwandelt, ohne jedoch einen Spannungsausgleich zu machen?

    Denn wie oben geschrieben schickt die Trijekt das Ausgangssignal mit 5V raus und der DZM braucht ja bekanntlich 12V... :uhoh:


    Ich bin doch bestimmt nicht der erste, der versucht, eine Trijekt im Polo zu betreiben.

    Gibts da nicht irgendein Adapter, der die Ausgangspannung passend für den Drehzahlmesser umwandelt? ;)

    Falls das dann doch nicht gehen sollte:

    - Hat einer schon mal so einen Induktivgeber ausprobiert, der über das Zündkabel den Impuls abgreift?


    Wird häufig bei Nachrüstdrehzahlmessern im Motorradbereich angewandt.

    Die letzte verbliebene Baustelle an meinem kleinen Renner ist nervigerweise immer noch das Thema mit der Drehzahlmesseransteuerung.

    Seit letztem Jahr ist folgendes erledigt bzw. ausprobiert worden:


    - Zündsignalwandler von Wagenknecht bestellt und eingebaut

    - Trijekt-Ausgänge überprüft, welcher wirklich für das Drehzahlsignal zuständig ist

    - Funktion Drehzahlmesser überprüft bzw. mit zweiten Kombiinstrument eine "Kreuzprüfung" durchgeführt

    - Freischaltung für Drehzahlausgangssignal des STG bei Feussner prüfen lassen

    Ergebnis:


    Freischaltung für das Signal ist da, STG schickt aber kein Signal raus. :/


    Steuergerät ist jetzt bei Trijekt, um die Ursache zu prüfen...