Beiträge von Rennmechaniker

    Genau so wie bei Carsten habe ich es auch gelöst.

    Noch eine Anmerkung zum Löschmittel.

    Wenn Du löschen willst um das Fahrzeug zu retten nimm KEINEN Pulverlöscher, sondern einen AFFF-Schaumlöscher.

    Auch wenn die Löscher teurer sind.
    Alle Löschpulver haben eines gemeinsam, sie, bzw hiere Zerfallprodukte, sind höchst korrosiv, sprich Du kannst nachher der Karosserie beim rosten zusehen.

    Selbst Edelstahl wird angegriffen.


    Mfg Patrick

    Das Gummi ist fest an der Scheibe anvolkanisiert, sprich Du kannst sie nicht von einer, zur anderen Scheibe tauschen.

    Du kannst aber den Schneidedraht unter der Dichtung her führen und dann seitlich durch die Kleberaupe stoßen und so dann raus schneiden.


    Grundsätzlich hat die Dichtung aber nur optische Aufgaben, sprich zur Not kannst Du sie suaber abscheiden und die Scheibe ohne die Dichtung einkleben.


    Mfg Patrick

    Das ein Gutachten, im weitesten sinne, eine Urkunde ist, und die Plakette zum Gutachten gehört ist euch bewußt, ja?

    Und welche Strafrechtlichen Konsequenzen ggf daraus resultieren können.:/


    Nur mal so als Denkanstoß.


    Mfg Patrick

    Ja, die Rennserie ist mir bekannt.

    Bei der Aussage bekommt er Veranstalter immer graue Haare. Weder "RCN", noch "GLP" sind "Rennserien". RCN ist eine "Leistungsprüfung die aus Sprint und Setzrunden besteht, und die GLP ist, wie der Name schon sagt eine Gleichmäßigkeitsprüfung wo die Rundenzeit absolut keine Rolle spielt solange sie gleichmäßig wiederholt wird, und innerhalb eines gewissen Zeitfenster liegen. Was die Teilnehmer auf der Stzrecke davon machen ist teilweise eine andere Geschichte.

    Aber die Kommunikation als "Rennserie" nach außen hat der GLP schonmal fast den Todesstoß versetzt da sie in vielen Punkten (Z.b. Wartezone) von dem DMSB-Reglement für Gleichmäßigkeitsprüfungen abweicht. Da war der DMSB schonmal kurz davor sein Reglement zu erzwingen was die Veranstaltung getötet hätte.


    Mfg Patrick

    Nabend, der Deckel ist bei dem Motor quasi auch das Oberteil der Nockenwellenlager, richtig?

    Oder sind die da schon komplett im Deckel drin?

    Ich meine eher die erstere Version, dann klappt es NICHT.
    Dann sollten Kopf und Deckel zusammen ein Ersatzteil ergeben da die Lagergasse im Montierten Zustand auf Maß gespindelt wird.
    Mit Glück könnte das dann eventuell klappen, aber da würde ich mich nicht drauf verlassen.
    Ich gucke mir das morgen aber mal in ELSA und ETKA an.


    Mfg Patrick

    Hallo Martin,
    Der Ursprung des "Projektes" ist das ich das Display haben wollte.
    Der Motor sollte ansich weitgehend Serie bleiben, aber das ist ein anderes Thema.:saint:
    Bei dem Auto geht es mir auch weniger um "Datenauswertung", sondern das Display einerseits Alltagstauglich zu machen, und aber auch den Motor zu überwachen, da sollten Abgastemp. und Lambda schon wichtige Indikatoren sein.

    Das Thema "Versuchsaufbau auf der Werkbank" war eh mein grundsätzlicher Plan.

    TPS-Umbau macht siw der Röttele, aber auch das ist ein anderes, und in gewisser weise kontroverses Thema.
    Ja, die kosten. Darum möchte ich ja die VW-Sensoren verwenden, und nicht die originalen von AIM.
    In den nächsten Tagen werden zwei andere "Baustellen" erledigt sein, dann geht es richtig los.


    Mfg Patrick

    Hallo Martin,

    Das Lambdatool und der GPS Empfänger waren dabei als ich das Display gekauft habe.

    Racestudio habe ich ich, aber bisher nur "grob" genutzt um vom Evo4 im anderen Polo die Daten zu lesen. Leider wurden die Daten bisher aber noch nicht wirklich "genutzt". Das würde ich aber nun auch gerne ändern.
    IAT = Ansauglufttemp?

    TPS ?

    CLT = Kühlmitteltemp?

    Abgastemp scheint einfach Plug&play anschließbar zu sein, zumindest wenn es nur einer ist, bei mehreren muß wohl ein Zusatzmodul (Thermocouple) verbaut werden.

    Ein anderes Steuergerät wäre natürlich schon was feines, nur muß ich auch jemanden haben der es abstimmt, und dann sehe ich auch leider die kosten endgültig explodieren.

    Aber ich sehe schon, ich werde nicht drumrum kommen Herrn Mesch mal zu besuchen.

    Und mir muß ich eingestehen das ich mir das anfangs einfacher vorgestellt habe, als es nun scheinbar ist.
    Wobei ich vermute das es, wenn man erstmal begriffen hat wie das alles zusammenspielt, doch alles nicht so problematisch ist.

    Mfg Patrick

    Hallo,

    Wie der Titel schon sagt habe ich einen haufen Fragen zu ein paar AIM/Memotec Produkten.
    Primär geht es um mein AIM MXL Display und die dazu benötigte Sensorik.

    Geplant ist das Display mit folgenden Sensoren zu nutzen.

    AIM MXL Display,

    AIM GPS-Empfänger

    AIM LCU-One Breitband Lambdacontroler mit Sonde (LSU 4.9 meine ich)
    Drehzahl direkt von der Zündspule

    Dazu kommen sollen:
    Geschwindigkeit über Tachogeber Polo 6N
    Motortemperatur (Öl und Kühlmittel)

    Abgastemperatur (ein oder ggf 2 Sensoren)

    Tankinhalt über den Serienmäßigen Tankgeber möglich?

    Öl und Kraftstoffdruck über VW Drucksensoren 2,0 TFSI (06H 906 051 J oder 06E 906 051 G o K)
    Saugrohrdruck? Mein plan war auch dafür die genannten Sensoren zu nutzen, scheinbar können die aber keinen Unterdruck erfassen.

    Wo ich im Moment am schleudern bin ist das Thema Widerstand bei den Gebern? Mal heißt es da muß ein Widerstand in den Stecker gelötet werden, mal nicht...
    Und das Thema "Datahub und Channel-Extension was brauche ich da wirklich?


    Der Kram soll in einem Polo G40 mit Serienmäßiger Motorelektronik (Kabel, nicht zwingend Kennfelder.8o:saint:).
    Ein freiprogrammierbares Steuergerät das mit dem MXL komunizieren kann würde die sache vermutlich vereinfachen, steht aber derzeit nicht zur Disskusion da zu teuer.


    Mfg Patrick

    Ich habe bisher auch immer nur mir reichlich Motoröl gearbeitet. Motor ohne Zündkerzen (und ggf Einspritzung) so lange "orgeln" lassen bis Öldruck da ist, dann Kerzen rein und starten.

    Bisher haben es alle Motoren überlebt.

    Aber wie sagt man so schön, "das bessere ist der Feind des guten."


    Ich habe schonmal über ein Fläschchen "Firstlube" nachgedacht, aber es lohnt sich irgendwie einfach nicht.


    Dann gibt/gab es in Wuppertal mal einen Vergaserdienst der bei BMW M3 Motoren erst die Ölpumpen mit Castrol LMX Fett vollstopft.
    Völlig überraschend hat es der Motor dann beim ersten RCN-Lauf nur bis zur "Quiddelbacher Brücke" geschafft als er mit Öldruckmangel abgestellt wurde...

    Da offensichtlich die Werkstatt zu den völlig unfähigen gehört, frage ich euch mal vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen!? LG Didi

    Nabend Didi,

    helfen um dann, wenn es hier per Ferndiagnose und mit unvollständigen Infos, auch nicht klappt ebenfalls als "unfähig" betitelt zu werden?:/

    Da die Ventilsitze anschließend ja neu geschnitten werden müssen, also nicht nur neu einschleifen, wird der Dorn Dein geringstes Problem sein.

    Außer Du hast die passenden Werkzeuge um den Ventilsitz zu schneiden.

    Der letzte Kopf den ich in den Fingern hatte um die Führungen zu ersetzen wurde in einem großen Karton zum örtlichen Motoreninstandsetzer gebracht und bekam für knapp unter 300€ alle 3 Auslaßventilführungen neu, inkl. neuer Ventile, Dichtungen, schneiden...

    Ich persönlich würde mir das genau überlegen ob ich das selber mache, oder jemanden machen lasse der damit Erfahrung hat.


    Mfg Patrick

    "Entlüften" vor dem einbau ist nicht nötig. Worauf ich immer achte ist das sie "über Kopf" gelagert werden.

    Lieber hinnehmen das sie sich, über die Lagerzeit hinweg zusammenziehen und anfangs etwas lauter Klappern (Wir reden von einmalig ein paar Sekunden), als das sie sich auseinanderziehen und sich ggf eines der Ventile nicht komplett schließen kann. Das KANN teure Folgeschäden verursachen, wenn das Ventil den Kolben berührt.