Beiträge von Tom

    Du sollst die Ventile nicht auf Teufel komm raus im Sitz drehen lassen (das führt nämlich zu Riefen), sondern immer nur ein paar mal mit dem Holzpümpel hin und her drehen (Schleifton wird mit der Zeit heller), dann um 90° versetzen (ggf. ein bischen neue Paste auftragen oder zur Seite gedrückte Paste wieder nutzen) wieder hin und her drehen, etc.


    Das machst du mit der groben Schleifpaste so lange, bis Ventil und Sitz eine einheitliche Fläche aufweisen. Danach das selbe noch mal in grün mit der feinen Schleifpaste.

    Es gibt zwar auch Ventilschleifer für den Akkuschrauber/die Ständerbohrmaschine, die diese oszillierende Bewegung automatisch ausführen, ich gehe aber mal davon aus, dass du soetwas nicht genutzt hast.


    Dichtheittests kann man verschiedene anwenden - dein Knettest war dafür aber nicht geeignet. Da musst du zum zuhalten schon deinen Finger bemühen.


    Wenn du selbst mit Druckluft keine Blasen aufsteigen hast sehen, sollte das wohl ausreichend sein.


    kai 1
    Was kostet der Spaß denn?

    Ich kann zwar nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber wenn du auf Originalität wert legst, dann musst du zumindest bei VW extrem aufpassen, was du dort mittlerweile verkauft bekommst. Viele der gold-chromatierten Schrauben wurden durch (teilweise extrem lumpig) verzinkte Schrauben ersetzt. Oder schwarze Schrauben (z.B. Einstiegsleisten) einfach durch verchromte.

    Vielen wird das egal sein, mich stört soetwas extrem. Ich bin daher auch schon am überlegen, Schrauben/Kleinteile entweder selbst aufzuarbeiten (Kaltbrünieren/gold-chromatieren) oder sie aufarbeiten zu lassen. Leider sind so Kleinmengen für Dienstleister meist so uninteresant, dass sie nicht mal eine Rückantwort schreiben.

    Und zu allem Überfluss weiss man bei den brünierten Schrauben teilweise auch nicht, was man bekommt - ich hatte auch schon Schrauben, die bei der Montage gut aussahen, 1 Jahr später aber schon Rost angesetzt hatten. Brüniert ist eben nicht gleich brüniert.


    Aber Bremsleitungen kann man sich doch auch ohne Werkstatt beigen & Bördeln. Das geht zur Not auch am Küchentisch, wenn aus den alten Leitungen nix mehr rausläuft ;)

    Klar, kann man - jedenfalls dann, wenn nicht auf einem öffentlichen Parkplatz schrauben muss und 1-3 mal am Tag die Polizei vorbeifährt... :rolleyes:

    Leider macht das Schrauben im Februar/März auch nicht gerade riesigen Spaß - da herrschen oftmals noch Minusgrade. Daher bin ich jetzt am überlegen, den nächsten TÜV-Termin (März 2027) einfach auf Juni/Juli 2026 vorzuziehen.

    Ursprünglich war der TÜV mal im November fällig - ich hab dann aber den nächsten TÜV-Termin jeweils um einen Monat nach hinten geschoben, mit der Absicht, zumindest irgendwann mal im Mai/Juni TÜV machen zu können. Allerdings wurde das Vorhaben ja vor ein paar Jahren zu Nichte gemacht, weil das Datum seither immer zurückdatiert wird. Sprich hast du im März regulär TÜV, gehst aber erst im April/Mai/etc. liegt dein nächster TÜV-Termin zwei Jahre später wieder im März.

    Meinst du soetwas interessiert den TÜV? Wenn du die fragst, dann könnte man das Fahrzeug ja im Winter (auf Grund von Streusalz/ Regen) von der Werkstatt direkt auf einen Hänger packen, zur Nachkontrolle fahren und das Fahrzeug wieder zur Werkstatt bringen - ist doch kein Aufwand (für den TÜV) ;)


    Ich persönlich finde ohnehin, dass die 4 Wochen für die Nachkontrolle bei älteren Fahrzeuge mehr als eng bemessen sind. Bei neueren Fahrzeugen ist die Ersatzteilversorgung ja gesetzlich geregelt. Such dir doch aber mal bei einem 2er G40 den Schloßträger oder finde mal jemanden, der heutzutage noch Bremsleitungen biegt. Klar, wer eine Schraubermöglichkeit hat, kann das gemütlich auch im Winter in der Garage/Halle machen - ohne, musst du Glück haben, erstmal eine Werkstatt zu finden, die soetwas überhaupt noch macht und auch in den 4 Wochen Zeit hat.

    Wenn dann noch Reifenwechselsaison ist, hat man zusätzlich noch beschissenere Karten - in den wenigen Wochen erwirtschaften viele Werkstätten den Großteil ihres Jahresumsatzes - da sind Schweissarbeiten/selbstzubiegende Bremsleitungen natürlich nicht gerne gesehen und man wird direkt abgewimmelt.

    [...]

    Hat super geklappt mit heißem Schraubendreher (hab eine Ratschennuss genommen) den Rest der Schraube raus zu drehen.

    Nach längerer Suche hab ich dann in meinem Fundus noch eine neue Schraube gefunden.

    Könntest du noch das Gewinde nachmessen, ob die Angabe M10x1 stimmt?

    Dichtmasse nimmt man in der Regel auch, wenn die Stirnfläche schon angegriffen ist, denn da nutzt dann manchmal auch kein neuer O-Ring.


    Grundsätzlich würde ja aber auch nichts dagegen sprechen einfach einen passenden O-Ring zu kaufen, wenn die Dichfläche noch in Ordnung ist ... original hätte er die Maße: 42,5x3


    Eine weitere Möglichkeit wär natürlich das Thermostatgehäuse abzuschleifen.

    Hallo,

    kurze Frage - wo gehört der kleine Schaumstoffblock (50x40x30mm) hin, der runtergefallen ist, als ich mit dem Antennenkabel im Bereich des Handschuhfaches rumhantiert habe. Ich war zwar auch am Lautsprecherkabel für die hinteren LS, das schliesse ich aber aus, weil der Stecker von hinten kommend aktuell im Bereich der A-Säule endet.


    Febi verkauft teilweise auch nur noch Billig-Ersatzteile - daher ist es mittlerweile auch Glücksache, was man geliefert bekommt. Aber bei so einem O-Ring macht man meist nicht viel verkehrt.


    Das Maß von 3mm stimmt soweit, aber... ist das auch ein original Thermostatgehäuse? Nicht, dass die Nuttiefe bei einem Zubehör-Gehäuse tiefer ist...

    Zur Not klebst du das Teil gleich mit Holymar oder Dirko-Dichtung ein. Natürlich könnte man jetzt einen O-Ring-Rechner bemühen und die Verpressung mal kontrollieren ... aber ob das lohnt?


    https://www.cog.de/produkte/ru…-ring-berechnungsprogramm (natürlich Flanschabdichtung auswählen!)

    Was die Frage angeht, ob Dichtungsringe an Volumen zunehmen können - kommt auf das Material an. Wer schon mal den O-Ring der beiden Sensoren des Thermostatgehäuses (oder den Co-Poti beim PY) ausgebaut hat und sie wieder einbauen wollte, hat sicherlich schon mal beobachtet, dass die Teile deutlich im Durchmesser zugelegt haben und teilweise "faltenfrei" garnicht mehr montierbar waren...

    ...aber wer weiss in deinem Fall schon, wo der Vorbesitzer schon alles Hand angelegt hat und was eventuell in der Not verbaut wurde...

    Sorry erst mal für die späte Rückantwort - alles nicht so einfach, wenn man gefühlt 200 Dinge auf einmal erledigen muss.


    Aus Ermangelung an Zeit, hab ich den Polo in die nächstbeste Werkstatt, die Zeit und Lust hatte sich damit zu befassen, gegeben. Da wurden jetzt eben Bleche einfach grob drübergebügelt, damit der Polo noch rechtzeitig zur Nachkontrolle gebracht werden konnte.


    Und wie das beim TÜV so üblich ist, wurde direkt gemeckert, weil die Werkstatt direkt alles grundiert, lackiert und Unterboden drauf geschmiert hat, so dass der TÜV die Arbeit nicht beurteilen konnte. Erst als ich ihm die Rechnung unter die Nase gerieben habe, mit dem Hinweis, dass ich gerne bereit bin, dort kurz anzurufen, hat er sich dann zähneknirschend gönnerhaft gezeigt, mit dem Hinweis, dass dann ja die Möglichkit bestünde, dass das halbwegs ordentlich gemacht wurde.

    Was für ein überhebliches Arschloch...

    Wenn man die Möglichkeiten hat, soetwas selbst zu schweissen, ist das natürlich eine feine Sache - ich hab hier leider nur (noch) einen öffentlichen Parkplatz zur Verfügung (und kann auch nicht schweissen). Da wird selbst das entfernen des Unterbodens zu einer anstrengenden Arbeit.


    Die Bleche könnte man ja vielleicht noch selbst anfertigen (da wurden meines Wissens nach unterschiedlich dicke Bleche verwendet). Allerdings meine ich mich daran zu erinnern, dass stumpfes einschweissen nicht erlaubt ist. Das würde dann ja wieder bedeuten, dass man eine Absetzzange braucht. Was bei einer Sicke im Unterboden vermutlich problematisch wird...


    Ach alles nicht so einfach - langsam bin ich echt soweit nach über 30 Jahren meine G40-Leidenschaft an den Nagel zu hängen und alles zu verkaufen.

    *vorerst erledigt*


    Hallo, :)


    ich Suche ein Stück Bodenblech und die Wagenheberaufnahme der Beifahrerseite (rechts) für meinen 2F (sollte ja aber mit dem VFL identisch sein). Welche Bereiche genau, muss ich noch herausfinden.


    Neu wäre nett, aber kein muss. Gibt es entsprechende Reparaturbleche überhaupt noch und hat jemand eventuell entsprechende Teilenummern?


    Wer etwas guterhaltenes hat (gerne auch aus einem Schlachtfahrzeug) bitte mal melden.


    Vielen Dank schon mal...

    Es gab im Laufe der Jahrzehnte durchaus den einen oder anderen Polo, bei dem eine Klima verbaut war. Werner z.B. hat auch schon eine Klima nachgerüstet - hat aber vor Jahren das Polo-Hobby an den Nagel gehängt und alles verkauft/verschrottet und ist nicht mehr aktiv.


    Auch Verkaufsbilder der vergangenen Jahr(zehnt)e deuten darauf hin, dass es in den wenigsten Fällen immer die selben Klimas waren, die verkauft wurden, denn wer erstmal eine erworben hat, verkauft sie in der Regel auch nicht mehr.


    Die Klima mit dranhängendem Polo zu kaufen, ist immer einem Einzlkauf vorzuziehen, denn die wenigsten kennen wohl die über 100 Teile der Klima.


    Außerdem erleitert es den Einbau ungemein, wenn die Einbauanleitung beim Kauf nicht mit dabei war.


    Struppi

    Dein Entenbürzel ist genau selten (hab auch einen)... :thumbup:

    Willst du uns nicht erst mal verraten, was denn nun die Ursache des ursprünglichen Problems war?


    Die Mechanik für die Längsverstellung von Standard- und Sportsitz ist identisch - der Unterschied liegt lediglich im zusätzlichen Bügel für das Schaumstoffpolster des Sportsitzes.

    Ich gehe jetzt einfach mal von einem NZ aus...



    Der Schlauch könnte einer der Ablaufschlauche sein ... Schiebedach oder Gummimanschette am Tankstutzen, etc.


    Einfach mal verfolgen, wo das Teil her kommt oder Bilder einstellen, auf denen man erkennen kann, wo er herkommt.

    So, nach kurzer Recherche hatten die alten Schätzchen eine andere Abdeckung (sprich die oben verlinkte vom 2er/2F passt nicht)...


    ...außerdem gab es wohl auch unterschiedliche Ausführungen bis zu einer bestimmten FIN (bis 86A 0165 000 bzw. ab 86A 0165 001)


    Da könnte die Suche also etwas länger dauern...