Beiträge von JensK

    Auch von mir alles Gute für's neue Jahr!


    Vielen Dank sage ich auch an dieser Stelle nocheinmal

    • für die tolle Athmosphäre hier im Forun
    • dafür, dass hier auch kontroverse Meinungen einfach hingenommen werden
    • für das Miteinander statt Gegeneinander
    • für die Hilfe die ich hier erfahre
    • für die Anregungen, die ich hier bekomme
    • speziell an UHT für das Engagement, dieses Forum hier am Leben zu halten

    Macht das Beste aus der momentanen Situation, haltet den Kopf oben, vor allem aber bleibt gesund!


    Gruß,

    Jens

    Relais sitzt unterm Armaturenbrett, dazu Ablagefach fahrerseite ausbauen).


    Das Relais solltest du auch klicken hören beim Schalten, musst aber die Schaltwippe dazu ganz langsam bewegen damit der Klack vom Schalter nicht das Klick vom Relais übertönt (geile Wortwahl).

    StefanT:

    Ja, gibt es. Neu ist dabei relativ, die DK im Diesel gibt es seit.... oh Mann, bestimmt 20 Jahren (ich werde bin alt).


    Genau wie beim Benziner geht es um die Verringerung der angesaugten Luftmenge. Ohne DK wird der Brennraum unabhängig von der Drehzahl (thermodyn. Effekte außen vor gelassen) immer voll mit Luft gesaugt. Bei der beim Diesel angewendeten Qualitäts- statt Quantitätssteuerung (d.h die Gemischqualität wird beeinflusst zur Leistungssteuerung, im Gegensatz zum Benziner bei dem die Gemischmenge eines Gemischs gleicher Gemischqualität (Lambda = 1.0) variiert) entstehen damit einhergehend entspr. viele Stickoxide beim Verbrennungsvorgang.

    Um dem zu begegnen wird nur die Menge der angesaugten Luft und damit der Sauerstoffmenge abseits der Volllast verringert. Neben der Verringerung von Frischluft bewirkt die DK auch noch die Ansaugung von Abgas, was wiederum die Abgasemissionen verringert.


    Gruß,

    Jens

    Kann das funktionieren ?

    Warum nicht? Der Kompressor sorgt über das Drehzahlband für bessere Füllung als es der Sauger sonst könnte. So war der Öko-Polo ja auch ausgelegt.


    Beim alten Diesel (sprich: ohne DK) macht ein Turbo aber mehr Sinn. Damit bekommt man wenigstens wieder etwas von der ansonsten komplett verschwendeten Ansaug- und Kompressionsleistung wieder zurück - ohne die zur Füllung notwendige Energie wie beim mech. Kompressor der Nutzleistung des Motors zu stehlen.


    Gruß,

    Jens

    Zitat

    Hat den Titel des Themas von „Das hat mich heut richtig gefreut Tread“ zu „Das hat mich heut richtig gefreut Thread“ geändert.

    Kaum zu glauben, aber ich habe den Schreibfehler in all der Zeit nicht ein einziges Mal wahrgenommen. :oops::smash:

    Was ich überhaupt nicht verstehe ist, dass wenn man schon so eine Zahl aufruft, der Wagen nicht zumindest Mängelfrei ist....

    Ich verstehe das schon - auch wenn das letztlich eine Definitionssache ist: was bedeutet "mängelfrei"?


    Solange das nicht auf "technisch mängelfrei" (was - sofern die Aussagen des Verkäufers stimmen - recht einfach machbar wäre) eingeengt wird, sieht es doch allein ob der Lackschäden schon recht mau aus. Wenn er die halbwegs akzeptabel beheben lässt rückt die Erzielung eines Gewinns doch schnell in weite Ferne.


    Was ich weniger verstehe ist das Wertgutachten. 3000€ bei den Mängeln? Ich bin ja nicht so wirklich der Marktbeobachter, aber das finde ich shcon ganz schön happig. Ich mein, schön wär's wenn stimmt da mein Coupé im besseren Zustand ist, älter ist und eben geringfügigere Mängel aufweist (Fahrersitz und stumpfe Delle im Kotflügel die wohl ohne Lackierarbeiten ausgebeult werden kann). Aber so ganz einleuchten tut mir das alles nicht. Auch nicht die 50%(!) Aufschlag auf das Gutachten für den


    Gruß,

    Jens

    Unglaublich wie gut ihr den Himmel gespannt habt. Das ist für mich eine der fummeligsten Arbeiten überhaupt. Ich hätte nie gedacht dass man das so perfekt hinbekommt. Wie habt ihr das gemacht?


    Und welchen Kleber habt ihr verwendet? Wäre aus meiner Sicht ja schon hilfreich wenn man da u.U. noch nachkorrigieren könnte, der Kleber also nicht sofort bombenfest verklebt.


    Gruß,

    Jens

    Es ist eine ausgesprochene Freude, mit Bernd Geschäfte zu machen.


    Bernd ist ein Pfundskerl auf den Verlass ist, der beste Ware zum so günstigen Preis anbietet. dass mir das entschieden zu wenig war (ich möchte auch morgen noch in den Spiegel sehen können).


    Versand in Windeseile noch bevor das Geld bei ihm aufgebucht gewesen sein kann.


    Ein in jeder Hinsicht vorbildlicher Verkäufer!

    Da ich per PN gefragt wurde, in welcher Position bei mir der Tankgeber eingebaut ist, habe ich mir gedacht, ich poste das hier mal öffentlich. So haben evtl. auch andere was davon.



    Auf allen Bildern ist links die Fahrtrichtung.


    Der "Pfeil" auf dem Tankgeber soll gemäß meiner Unterlagen in Fahrtrichtung zeigen. Das kommt in etwa hin. Ich vermute, dass sich der Geber beim Original-Tank wirklich so weit drehen lässt, dass der Pfeil recht exakt nach vorn weist. Bei meinem Ersatztank sind die Passungen etwas eng geraten - das gilt für den Tankgeber ebenso wie für den Tankverschlussdeckel. :uhoh:


    Gruß,

    Jens

    Das mit den Bildern kenne ich auch, aber anders: meist habe ich mehr als ein Bild von der fraglichen Stelle - aber auf wirklich jedem Bild ist dann das Detail, um das es mir gerade geht, verdeckt oder so im Schatten, dass man das fragliche Detail nicht erkennen kann. ;(


    Ansonsten macht es echt Spaß, diesen Thread zu verfolgen. Zum einen weil der Wagen nicht verhunzt sondern wieder aufgebaut wird. Dann natürlich auch wegen der Akribie die du berndg40 hier an den Tag legst. Da ich zudem den gleichen Wagen habe kann ich auf deinen Bildern natürlich auch schön sehen wie mein Wagen aussehen könnte wenn er blitzblank und gewienert wäre. Auch das macht Spaß!

    Jetzt hab versteh ich auch den Hinweis von Jens das Ganze in mehreren Ebenen zu entwerfen.

    Hmm, nach dieser Anmerkung bin ich nicht, dass du das wirklich im richtigen Kontext siehst. Mir ging es nicht darum, dass man bei 2 Ebenen einfach eine Ebene mehr zum Layouten hat und damit die Strippen auf der Platine leichter von A nach B legen kann. Das ist natürlich so, keine Frage, aber dafür reicht im vorliegenden Fall sicher auch eine Ebene locker hin. Meine Anmerkung


    Eine doppelseitige Platine - nichts anderes würde ich da verbauen wollen

    bezog sich darauf, dass ich eine zweite Ebene ausschließlich mit Masse haben möchte. Das hat seine Gründe in EMV und Betriebssicherheit. Zudem würde ich die erste Ebene, also diejenige, die die Signale führt, auch komplett mit Masseflächen versehen wollen. Und gerade letzteres gestaltet sich naturgemäß einfacher, wenn man die dabei u.U. entstehenden Inseln einfach per Durchkontaktierung (Via) auf die untere Ebene mit Masse verbinden kann. Das spart dann eine Re-Routing um einen Kanal für eine Massezuführung auf der ersten Ebene frei zu bekommen.


    Gruß,

    Jens

    wenn die co schraube nicht dicht ist hat man aber eher probleme mit mageren gemisch

    Deshalb schrieb ich auch nichts von "zu mager" sondern:

    welches prompt für den Terror verantwortlich war, den der Vergaser zeigte

    Zudem ging es nicht um die CO-Schraube sondern um deren Dichtung:

    Letzteres traf gerade auf die Dichtung der CO-Schraube


    Der Motor lief dadurch in der Tat zu mager weshalb ich dann immer mit dem Choke "retten" musste - wenn das überhaupt möglich war.


    Hauptproblem war aber, dass der Vergaser nicht mehr einstellbar war.

    Auch dort war die Dichtung der CO-Schraube nur mäßig passig, der Schnurdurchmesser ist zu groß.

    Exakt so war es bei mir auch.


    Mit Ruddies wirst du wohl eher glücklich. Ich hatte auf das Gehampel mit dem Knaben aber ehrlich gesagt keine Lust. Wie gesagt, einiges an Teilen gab es noch bei VW Classic Parts - dort würde ich aber nur NOS-Teile ordern. Den Aftermarket-Kram bekommst du anderswo sicher billiger und die Nachfertigungen...


    Die Papierdichtungen waren in den Überholsätzen allesamt passgenau und ok. Auch die Membranen waren in Ordnung. Die Runddichtungen machten dann den Unterschied - und bei einem Satz war auch das Nadelventil undicht.

    Das ist genau der Knackpunkt: ich kann Dir keinen Dichtsatz empfehlen. Ich habe - naiv wie ich bin - mit einem Satz begonnen. Dann habe ich einen zweiten dazu gekauft. Dann habe ich noch etliche Ersatzteile (Düsen, Dichtungen, Schrauben) dazu gekauft. Die Dichtung für die CO-Schraube fand ich erst nach Monaten durch Zufall.


    Über Qualität will ich hier lieber kein Wort verlieren.


    Allerdings geht kein Weg am Teiletausch vorbei. Ich habe hier insgesamt 3 Vergaser des fraglichen Typs, daher habe ich natürlich auch versucht, Teile zwischen den Vergasern auszutauschen. Das scheiterte aber daran dass der Zustand der Teile zwischen den Vergasern identisch war. Da ich von einem Vergaser die geringe Laufleistung sicher weiß, kann ich sagen, dass offenbar die Jahrzehnte den Vergasern mehr anhaben als die Laufleistung. Anders ausgedrückt: nach 40 Jahren ist es einigermaßen unwichtig wie viel Laufleistung der Vergaser hat - sein Zustand ist schon durch die Zeit derart schlecht dass die Laufleistung von damals auch nicht mehr viel ausmacht.


    Gruß,

    Jens

    Für den HH ist das genau der richtige Vergaser. Dieser war serienmäßig montiert.


    Achte bei der Überholung auf JEDES noch so kleine Detail. Ich habe meinen 34 PIC 5 öfter zerlegt als mir lieb war. Teil waren nicht passende Ersatzteile schuld, teils die eigene Unfähigkeit, teils der Mangel an Ersatzteilen. Letzteres traf gerade auf die Dichtung der CO-Schraube zu - das einzige Teil, dass ich zum Schluss wegen Mangel an Ersatz immer noch nicht getauscht hatte - und welches prompt für den Terror verantwortlich war, den der Vergaser zeigte.


    Nach all den Jahren war bei mir wirklich JEDE Membrane hin. Dazu waren die Pulldown-Kanäle dicht. Die ließen sich mit Müh und Not mit einem Demel und (ich glaube) 0,3 mm Bohrer wieder frei bekommen.


    Es schadet auch nicht, jede Einstellung genau zu kontrollieren.


    Ohne Vergaserkennblatt und VAG-Doku machtt eine Überholung nicht wirklich Sinn. Achtung, immer schön alle Quellen parallel zu Rate ziehen - ich habe keine wirklich fehlerfreie Quelle gefunden.


    Gruß,

    Jens

    Das liegt einfach daran das die Orginale Steuerung im Teillast immer versucht 1V auf der Leitung zu haben (1V = Lambda1)

    Ach so! Jetzt kapier ich auch warum meiner nicht läuft! Ich habe da nur 0,46V anliegen bei Lambda = 1.