Beiträge von cornflex

    Ok, auf jeden Fall schon mal gut zu wissen! :)

    Dann werde ich mir nochmal überlegen, ob ich die 2x2-Anschlüsse verbaue, oder direkt einen OBD.

    Wobei die 2x2 aus meiner Sicht eigentlich keinen wirklichen Vorteil bieten, weil die meisten Diagnosegeräte ja eh einen OBD-Stecker haben und ich dann nur wieder den Adapter zusätzlich bräuchte...

    Wurde denn mal der Fehlerspeicher ausgelesen? Im Idealfall ist da schon der Klopfsensor als Fehler abgelegt. Zur Sicherheit Fehler löschen und noch einmal fahren - wird der Fehler dann wieder abgelegt, ist die Sache eindeutig.

    Hört sich gut an, würde ich auch gerne machen. Leider ist das aber ein Umbau und ich hab mich mit der Diagnose noch nicht wirklich befasst 🙈

    Ich habe lediglich zwei lose Kabelenden in dem Strang mit der Plus-Leitung zur Kraftstoffpumpe...

    Wäre aber auch sehr dankbar, wenn mir jemand erklären könnte, wie ich das auslesbar mache!


    Grüße Cornel

    Na das ist doch mal ne heiße Spur!

    Hört sich tatsächlich ziemlich genau nach meinem Fehlerbild an. Und das würde auch erklären, warum beim Vertauschen der Stecker der gleiche Fehler auftritt...


    Weiß jemand, wie man den Klopfsensor prüfen kann. Kann man ihn auch überbrücken?


    Grüße Cornel

    Hm ok, danke dir erstmal für die Infos!

    Ich habe den Hallgeber erst vor kurzem erneuert, hätte ihn aber sonst evtl. auch unter Verdacht. Ich werde versuchen, mal im Leerlauf zu messen, wenn die Aussetzer auftreten...


    Ich hab wie gesagt schon nach dem Problem gegoogelt und auch schon Beiträge zu den gleichen Symptomen gefunden.

    Bei einem waren die Stecker für Klopfsensor und CO-Poti vertauscht (schon geprüft) und bei einem anderen wohl ein sichtbarer Defekt im SG

    Wie äußern sich denn die Zündaussetzer? Richtig Harte aussetzer oder eher ein weiches Ruckeln?


    laut SSP nimmt der Klopfsensor nur die Zündung zurück, darf somit also gar nicht ruckeln. Weniger Leistung ja - sofern das überhaupt bemerkt wird - aber kein ruckeln / stottern.

    Nein, es ist wohl kurzzeitig die Zündung komplett weg. Als würde man kurz den Schlüssel umdrehen und gleich wieder zurück...

    Auffällig ist, dass die Aussetzer in sehr zeitlich regelmäßigen Abständen auftreten und wie gesagt nur unter 3000 Umdrehungen (oder sie sind darüber so kurz, dass sie nicht auffallen)

    Im Leerlauf ist das recht gut zu beobachten, weil die Drehzahl dann immer direkt abfällt und sich dann grade noch fängt.

    Einmal ist es mir an der Ampel passiert, dass der Aussetzer genau kam, als ich losfahren wollte. Dann ist er natürlich direkt abgestorben...

    Hi Carsten!
    Danke für den Tipp, daran hab ich tatsächlich noch nicht wirklich gedacht...

    Ja die Isolierung des Kabels war tatsächlich spröde und teilweise schon ab, deswegen hab ich die komplett abgemacht und neu isoliert.

    Ich werd gleich mal schauen, ob und wie man den Klopfsensor prüfen kann.

    Aktuell hab ich leider kein anderes Steuergerät mehr, aber ich würde das anscheinend defekte eh gerne reparieren lassen...


    Grüße Cornel

    Servus zusammen :)

    Mein G40 hat "Schluckauf" :D

    Das heißt, dass er immer mal wieder (vor allem, wenn er warm ist) in ziemlich regelmäßigen Abständen kurze Zündaussetzer hat. Allerdings nur unter 3000 Touren.

    Da ich schon relativ viel zu diesem Thema gesucht und gelesen habe und auch schon einige Teile erneuert habe, würde ich mittlerweile einen Fehler im Steuergerät vermuten.

    Neu sind u.a.: Zündkerzen, Zündkabel, Hallgeber, Verteiler und Finger, andere Zündspule getestet.

    Ich habe noch ein zweites Steuergerät, mit welchem er allerdings gar nicht anspringt. Deswegen würde ich dieses gerne reparieren lassen, um es dann auch nochmal testen zu können.

    Weiß einer von euch jemanden, der sowas macht? Oder hat jemand ne bessere Idee? :D


    Vielen Dank im Voraus!

    Cheers Cornel


    Ah jetzt versteh ich, ja so hätte ich mir das auch gedacht :) Aber sollte ja dann eigentlich das gleiche sein :D

    Zitat

    Original von Der schwarze 2er
    Der Gummistopfen, wo der Kabelbaum der Einspritzdüsen etc. zum STG läuft hat 52mm.
    Dieser Stopfen müsste bei allen 86C identisch sein.


    MfG


    Danke dir!
    Ich hab versucht, den Gummi zu messen, bin aber eher auf 55 gekommen.
    Das Loch im Blech hat jedenfalls 52, meinst du? :)

    Zitat

    Original von Mail Man G40
    Ja, entweder man montiert sie schon bis zum Absatz oder sie zieht sich automatisch dahin, wenn man das Laderrad festschraubt. Der Denkfehler liegt darin: wäre die Welle über das Auslgeichsgewicht verschraubt, wäre die Nabe des Verdrängers fixiert und könnte sich nicht mehr drehen. :smash:


    Alles klar :)


    Aber da hast du mich falsch verstanden. Das war ja genau mein Problem, dass ich mir dachte, das Ausgleichsgewicht darf auf keinen Fall den Verdränger berühren!
    Werde das nochmal ausmessen um sicher zu gehen :)


    Grüße vom G-Neuling :baby:

    Zitat

    Original von Mail Man G40


    Ja. Vgl. auch hier: http://g-lader.info/technik_teileliste.htm


    Ah super, die Teileliste kannte ich noch nicht :)


    Zitat



    Die Welle hat doch einen Absatz direkt vor der Lauffläche des WDR. Schau mal:
    -das 6304 ist in einem Sackloch mit einem Seegering nach außen fixiert -> fest
    -die Hauptwelle wird in das 6304 eingeschoben, bis es nicht mehr geht. Der Absatz der Hauptwelle liegt auf dem Innenkonus auf. -> Fest (Teil 1)
    -von außen wird der Ölschleuderring auf dem Schaft der Hauptwelle bis zum Innenkonus des 6304 aufgeschoben, dann das Zahnrad des Zahnriemens, dann die Riemenscheibe mit der Schraube fixiert. -> Fest (Teil 2)


    Du meinst die Welle kommt bis zum Absatz in das 6304? Ok, dann hatte ich hier wohl einen Denkfehler, bzw. werde ich mir das nochmal genau anschauen...


    Vielen Dank für deine Hilfe!!

    Zitat

    Original von Mail Man G40
    Lesestoff: http://g-lader.info/technik_ueberholung.htm


    Der zweite Seegering gehört vermutlich an das Führungslager / Nebenwellenlager des Verdrängers.


    Die Hauptwelle wird in ihrer Fixposition im Lager 6304 fixiert und nur da, das ist richtig so. Das Ausgleichsgewicht wird nicht gegen den Verdränger gezogen.


    Vielen Dank dir erstmal, das hilft mir schon mal sehr weiter!
    Die Anleitungen auf g-lader.info hab ich natürlich gelesen :)
    Auf deinen Hinweis hin hab ich aber jetzt nochmal einen Ring entdeckt. Du meinst vermutlich den:



    Das werde ich nochmal prüfen...


    Das mit der Welle würde ich verstehen, wenn sie einen Absatz (oder eben Seegerring) am Lagerinnenring des 6304 hätte, damit sie fixiert wird.
    Aber wogegen wird sie denn beim Festschrauben gezogen, wenn nicht mit dem Ausgleichsgewicht gegen den Verdränger?


    Grüße

    Servus zusammen!


    Aktuell bin ich dabei meinen G40-Lader zu überholen, aber in den letzten Zügen beim Zusammenbau hat es gehakt.


    Erstens ist mir wohl ein Wellenseegerring (Außenring) übrig geblieben. Es waren wohl zwei Stück drin, aber ich habe nur den für das Ausgleichsgewicht an der Hauptwelle auslassseitig wieder verbaut.
    Wo gehört der zweite hin?


    Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Hauptwelle nicht wirklich axial fixiert wird, sondern nur mit der Schraube an der Zahnriemenseite!?? Hier wird die Welle durch das Rillenkugellager (Einlass/Zahnriemenseite) fixiert, aber dann ziehe ich doch das Ausgleichsgewicht gegen den Verdränger!?


    Ich hoffe, ich konnte das Problem verständlich beschreiben. War gestern Abend schon am verzweifeln und konnte im Netz leider auch weder eine aussagekräftige Anleitung, noch eine Explosionszeichnung oder Stückliste finden, die mir weitergeholfen hätte.


    Ich hoffe, es hat jemand einen Tipp für mich :) Jedenfalls schon mal vielen Dank im Voraus!


    Grüße Cornel

    Zitat

    Original von typ86
    So einfach ist das leider nicht, der G40 hat ja eine unsymetrische Welle. Entweder "frei Auge" den halben Zahn korrigieren, oder einmessen....,.

    Danke euch!


    Umbau auf neues Zahnprofil wäre wohl ne schöne Sache gewesen, aber da ich Zahnriemen und WaPu jetzt schon neu habe, tu ich mir da eher schwer...


    Und das verstellbare Rad stelle ich dann auf Überschneidung Zyl. 4 ein?


    Grüße Cornel

    Haha, den kenn ich doch :D Ja, Zeit wurd es wohl^^
    Werd auch wieder mal was ins Info-Forum schreiben...


    Danke erstmal für den Tipp!
    Es ist so, der Motor wurde vermutlich schon mal gemacht. Zumindest war ein Aufkleber von Meyer-Motoren auf dem Ventildeckel...
    Aktuell ist die Nockenwelle wohl einen halben Zahn zu spät, wenn ich das richtig sehe!?
    Ist das vertretbar?
    Ich habs auch schon nen halben Zahn in die andere Richtung versucht, aber da kann ich gar nicht mehr durchdrehen, weil wohl die Ventile anstehen.


    Gibt's Empfehlungen für ein verstellbares NW-Rad?


    Grüße


    Edit:
    Anders ausgedrückt ist, wenn die Nockenwelle auf OT-Markierung ist, die Kurbelwelle eher auf Z (Zündung!?), als auf O (OT!?)
    Was bedeutet das und warum hat meine Riemenscheibe an der KW überhaupt zwei Markierungen? Ist die Z-Markierung zum einstellen der Zündung?


    Und sollte man sich auf jeden Fall an diese Markierungen halten, oder gibt es noch andere Möglichkeiten, die Steuerzeiten einzustellen?

    Guten Tag zusammen!
    Im Zuge eines Umbaus habe ich an meinem G40-Motor den Zahnriemen inkl. Wasserpumpe etc. erneuert.
    Beim Einstellen der Steuerzeiten, hatte ich allerdings das Problem, dass wenn das Nockenwellenrad auf OT-Marierung ist, die Kurbelwellenmarkierung meiner Ansicht nach nicht da ist, wo sie sein soll (siehe Bilder)



    Wenn ich die Kurbelwelle so drehe, dass sie meines Wissens nach auf OT-Markierung ist, dann ist die Nockenwellenmarkierung genau zwischen zwei Zähnen! (siehe Bilder)



    Meine Frage ist jetzt: Stimmt das so? Oder wo könnte evtl. der Fehler liegen?
    Bin für jede Hilfe sehr dankbar!


    Cheers Cornel


    PS: Bei Interesse kann ich auch gerne mal mehr zu mir und meinem Projekt schreiben :D