Beiträge von wolfi66x

    Der Nockenwellenkasten ist das Aluteil mit Öleinfüllbohrung, das die beiden Nockenwellen aufnimmt und diese lagert - kann separat vom Kopf abmontiert werden, ohne diesen selbst vom Block nehmen zu müssen.

    Die Nockenwellen kann man ja ausbauen zum Tausch, egal welcher Motor (1,4 oder 1,69 und bei Bedarf dann umbauen. Radialwellendichtringe müssen ja im Reparaturfall auch getauscht werden können.

    Mir geht es in erster Linie um die geometrieschen Verhältnisse des Nockenwellenkastens, also Achs- u. Bohrungsmittenabstände sowie deren Durchmesser.

    Es gab im 4-er Golf auch noch eine Motorisierung mit einem 16-Ventiler (101 PS ?) - der Block ist anders und paßt nicht an die 085-er Getriebe.

    Der Nockenwellenkasten von dem ist sicherlich passend zum AJV, denke ich mal.


    MfG wolfi66x

    Die von schwarzen 2er gezeigte Offerte finde ich eine interessante Optin. Ist ein sauberer Wagen für den Preis, mit dem man sicherlich keine versteckten Mängel mit erwirbt - so zumindest der Eindruck, den die Bilder mir vermitteln. Natürlich gilt es, vor Ort eine gründliche Inaugenscheinnahme vor dem Kauf inclusive Probefahrt zu machen.

    Hat halt leider nur 45 PS und kein Schiebedach.

    So richtig Potential hinsichtlich "Wert" haben eigentlich nur gut erhaltene und ausgestatte, sowie originale Autos, am besten als "GT oder gar G40" mit wenig km, mit Originalunterlagen (Brief und kompletter Servicemappe) und nachvollziehbarer Historie.

    Teure Angebote im Netz gibt es genügend, wenn man sich umschaut - die Autos gehen dann halt schlicht nicht "weg" für den offerierten Preis.

    Kann aber auch eine Stratiegie sein, einfach den Wagen mal zu einem überzogenen Preis reinstellen - man will eigentlich nicht wirklich verkaufen - wenn dann einer kommt und den Preis nun schließlich in etwa mit nur wenig Abschlag zahlt, hat mein ein "Geschäft" gemacht....


    MfG wolfi66x

    Hallo Leute,

    habe hier einen AJV, der einen defekten Nockenwellenkasten hat. Der Schrotti meines Vertrauens hat für einen schmalen Taler einen Nockenwellenkasten (Rollenschlepphebelvariante), eventuell auch mit einem kompletten Kopf im Angebot....

    Die Frage an die versierten Motorenbauer unter Euch:

    1. Kann ich das Gehäuse nehmen, die Nockenwellen umbauen und p&p auf den AJV setzen - sind die Stichmaße identisch zu dem AJV Teil?

    Das AJV Teil hat klar eine andere Bestellnummer seitens VW - war seinerzeit ja auch rot lackiert...

    Mir geht es rein um die geometrischen Abmessungen!

    2. Wie sieht es weiterhin mit dem Kopf aus, hat der kleinere Ventile, andere Stichmaße (Bauhöhe etc.) sowie kleinere Kanäle?


    Wäre toll, wenn mir wer was genaues hierzu sagen könnte - mindestends was den Nockenwellenkasten (Alugußteil) anbelangt - bedanke mich mal im voraus.


    MfG wolfi66x

    Das Lenkgetriebe kannst übernehmen, oder auch das seitherige drin lassen, wenn es schon das Faceliftmodell mit den Kunststoffstoßstangen ist. Die Lenksäulenanbindung oben, also das Lager incl, Halterung für die Lenkstockhebel und Zündschloß ist komplett anders, ebenso die Halerung dafür an der Karosse.

    Denke, wenn das vom 2f in den 1-er soll, dann müssen alle Teile komplett incl. der Halterung aus Blech aus der Karosse vom 2f übernommen werden, dann auch mit den Lenkstockhebeln.


    MfG wolfi66x

    Hallo,

    Glückwunsch zu dem Kauf! Meiner Meinung nach für das Geld und vor allem die Substanz und deren "Mitbringsel" kein schlechtes "Invest". Hast was recht nett anzuschauendes Fahrzeug mit tollen Features daraus gemacht.

    Wünsche weiterhin viel Freude damit und allzeit knitterfreie Fahrt!

    Halt uns ruhig auf dem Laufenden, wenn das Auto weiter modifiziert oder restauriert wird.


    MfG wolfi66x

    Dann schließe ich mich mal mit Glückwünschen zu dem Kauf an. Sicher von der Substanz her keine schlechte Wahl! Die Bilder der Verkaufsanzeige ließen den Wagen schon positiv erscheinen, sogar in den hinteren Radkästen war noch die Farbe der Außenlackierung zu erkennen, innen original und auch nicht "verschlissen" - der "kleine GT" mit Drehzahlmesser und entprechendem Stoffbezug - wie seinerzeit im 1-er GT, vom Design her.

    Das mit dem Lack sah auf den Bildern nicht mal so übel aus. Zeigt sich halt wie meißt erst vor Ort, was Sache an einem angebotenen Wagen ist!

    Scheint so, als daß wieder einer in kundige Hände gekommen ist.


    MfG wolfi66x

    Daß die Haftreibungszahl (µ Stahl -Paarung trocken 0,15, wenig geschmiert 0,12, also auf 80% des Ursprungswertes) abnimmt und damit auch durch die 4 angezogenen Radschrauben hervorgerufene Vorspannkraft resultierende Reibkraft zwischen den Bauteilen ist mir durchaus bewußt. Weswegen ich ja auch "hauchdünn" geschrieben habe - also äußerst wenig Auftrag und nicht gut zugekleistert!

    Denke, der gleiche Fall ist gegeben, wenn einer die neuen Teile (leicht geölt als Korrosionsschutz) so verbaut, ohne diese vollends fettfrei zu machen.

    Kann man ja ausrechnen, was das genau ausmacht - dennoch bezweifle ich das mal, daß dann die Schrauben auf Scherung beansprucht werden, wofür diese hier durchaus nicht ausgelegt sind (und diese Belastungsart dort zu vermeiden ist), dafür haben die Autos zu wenig Drehmoment, daß der Fall eintritt, wenn die 4 Radschrauben ordnugsgemäß angezogen worden sind, denke ich mal.


    MfG wolfi66x

    Es ist schon ein Unterschied, ob ich an einer Verbindungsfläche zweier Bauteile zueinander (= Anlagefläche Radnabe zu Innenseite Bremscheibe) hauchdünn etwas Kupferpaste o.ä. auftrage oder irgendwo anders direkt ein Gewinde (z.B. Radschrauben) "schmiere" - wer lesen kann ist klar im Vorteil!

    Ansonsten ist der vorgebrachte Einwand korrekt!


    MfG wolfi66x

    Das Beste für die Radnaben wäre in der Tat verzinken, zuvor die Sitzfläche für das Radlager abdecken, damit die Paßung für dieses erhalten bleibt und man sich später das "Ablaufenlassen" auf der Drehbank ersparen kann.

    Da Du ja schon lackiert und alles zusammengebaut hast, würde ich jetzt an der Anlagefläche zur Bremsscheibe hin den Lack wieder abmachen und dort hauchdünn Kupferpaste auftragen, um Paßungsrost zu verhindern.

    An den anderen Stellen macht der Lack ja nix und in dem Bereich für die Verzahnung für die Antriebswellen wirst Du ja sicherlich abgedeckt haben.

    Ansonsten wie immer interessante, mich faszinierende Perspektiven des Polo-Karosseriebaus, die wirklich in die Tiefe geht - toll und weiter so!


    MfG wolfi66x

    Habe das seither nie ohne die Platten gesehen.

    Ich habe im 1-er bzw. auch im frühen 2-er mit dem kleinen Tunnel schon Motoren mit Kat verbaut. Die Möglichkeit mit den sanften Hammerschlägen (ist nicht viel Erweiterung nötig) ist ja schon beschrieben worden.
    Eine weitere Möglichkeit ist die, daß man den Kat an der Schweitnaht zum Hosenrohr trennt und etwas leicht verdreht wieder verschweißt (bei Montage unter dem Auto die Orientierung, auch hinsichtlich der Position der Lamdasonde, ermitteln) - hat wunderbar funktioniert und ist die "karosserieschonende" aber etwas aufwendigere Variante.


    MfG wolfi66x

    Bei mobile steht der auch zum Verkauf...

    Für den Preis würde ich mir bei aller Liebe zum 86c doch was anderes kaufen wollen, was im Hinblick auf die zukünftige Preisentwicklung alsauch das Flair des eigentlichen Fahrzeugmodells mehr Potential hat.

    30 k€ ist schon ein Batzen Geld - und in diesen Zeiten zudem sicherlich nicht einfach zu erzielen. Aber letztlich ist der offerierte Preis selten der, zu dem ein Fahrzeug dann schließlich den Besitzer wechselt!

    Ich sehe das schon auch so in der Richtung wie Genesisfahrer und Matze G40 - das mit den Türpappen für das Geld geht auch meiner Meinung nach gar nicht!

    Ansonsten muß man einen Breitbau - trotz Sonderumbau seitens VWM - eben auch mögen....


    MfG wolfi66x

    Hallo Ansgar,

    die doch sehr umfangreiche Karosserieinstandsetzung gibt einen sehr tiefgreifenden Einblick in den Aufbau, was ich sehr interessant finde. Ich schraube schon lange an den Autos, die Karosse ist ehrlich gesagt nicht so meins und auf den Schrottplätzen habe ich früher, als die Autos dort noch zahlreich vertreten waren, auch gut den Aufbau "studieren" können. Bei Deinem Aufbaubericht jedoch ergeben sich zumindest für mich ganz neue Ansichten und Erkenntnisse - auch was die Korrosionsvorsorge anbetrifft!

    Finde ich klasse, daß Du uns so detailliert daran teilhaben läßt!

    Die Schweißnähte zwischen u.a. Bodenblech und Längsträger finde ich sehr gelungen - respekt! Wie hast Du die erstellt? Sieht aus wie punktgeschweißt (mit Zange).

    Eine Frage hätte ich noch - streichst Du vor dem Schweißen an den flächig überlappenden Stellen mit schweißgeeigneter Schutzfarbe vor, um dort möglicher Rostbildung vorzubeugen?

    Wünsche weiterhin gutes Gelingen!


    MfG wolfi66x

    Sehe ich auch so wie Basti gesagt hat.

    Hatte das vergangenes Jahr für meinen 2-er Bremsschläuche für die Hinterachse.

    Manche Hersteller geben die totale Länge incl. den metallischen Anschlußstücken an,

    andere die reine Schlauchlänge.

    Made in China ist nur dann nachhaltig qualitativ, wenn dort vor Ort nachweislich nach Originalherstellervorgabe zertifiziert überwacht produziert und QS betrieben wird - meine Erfahrungen aus dem Maschinenbau.

    Ansonsten würde ich bei den Bremsschläuchen auch eher zu Stahlflexleitungen tendieren (außer es soll hier unbedingt OEM sein),

    z.B. hier : https://www.fischer-hydraulik.de/


    MfG wolfi66x

    Hallo auch,

    schickes Wägelchen hast Du da!

    Die BBS stehen meiner Meinung nach dem Auto viel besser durch deren filigranere Erscheinung machen sie das Auto "leichter" und läßt es insgesamt gefälliger aussehen gerade in Verbindung mit der roten Wagenfarbe!


    MfG wolfi66x