Beiträge von Der schwarze 2er

    Vor einigen Jahren waren CP da näher am Kunden, was auch der Account hier im Forum zeigte.

    Da wurde diskutiert und probiert zu helfen wenn es um Teilebeschaffun ging.

    Leider ist das seitens CP komplett eingeschlafen.


    Scheinbar wird die Leidenschaft gegen das reine Profitdenken eingetauscht.

    Es ist nachtürlich einfacher das Käfer, Bulli und Golf Klientel zu bedienen, da dort großer Mengen abgesetzt werden können.


    Die paar Poloteile die man da in der Relation verkauft, auf die kann man wohl verzichten.

    Schade, weider einmal wird nur auf die alten, üblichen Kandidaten gesetzt und der Rest schaut in die Röhre.


    Lediglich wenn es das Teil auch im Golf gab, gibt es eine Chance das es eine Nachfertigung gibt.


    MfG

    Hallo Tobias,

    direkt helfen kann ich dir nicht, aber eventuell etwas zum besseren Verständnis beitragen warum manche Teile nachgefertit werden und andere nicht.


    Ich konnte mich mal was länger über das Thema mit 2 Mitarbeitern von CP darüber unterhalten.

    CP bekommt regelmäßig Listen vom VW die aus dem Sortiment bei den Vertragshändlern nehmen.

    Dann muss CP entscheiden ob sie die Teile haben wollen und wenn wie viele, ob alle oder nur ein Teil.


    Ferner gibt es Listen über Werkzeueg zur Herstellung der Teile. Auch da bekommt CP eine Liste und kann raussuchen was die einlagern möchten um ggf. später mal eine Neufertigung zu machen von den Teilen.

    Jetzt kommt aber das große Aber:

    Da sind auch Werkzeuge dabei die defekt sind oder an der Verschleißgrenze. Manchmal wurden auch schon einzelne Werkzeuge für ein Teil entsorgt.

    Und anhand der Vollständigkeit, Zustandes und möglichen Bedarf in der Zukunft wird dann entschieden was man aufhebt und was nicht. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob von dem Teil aktuell noch eine sehr große Menge im Lager bei CP ist und wie sich diese verkauft.



    Da CP erst 1997 gegründet wurde konten auch erts ab da Werkzeuge und Teile systemantisch gesammelt werden.

    Was bis zu dem Zeitpunkt schon verschrottet war, ist einfach weg.



    Nun zum Thema was wird warum neugefertigt:

    Es muss ein gewisser Bedarf sa sein, das geprüft wird ob das Teil nachgefertigt werdne kann und wie hoch die Kosten und der Verkaufspreis liegt.


    Im Idealfall ist das Werkzeug noch intakt, vollständig und im Besitz von CP. Dann wird eine Anfrage gestellt was die Produktion von Menge X von dem Teil kosten.


    Meist eist es aber so, das die Werkzeuge erst aufgearbeiteet werdne müsse oder gar neu gefertigt, weil die alten schon längst verschrottet sind.

    Wurde das Teil damals von einem Zulieferer gefertit wird dieser angefragt ob der dieses Teil noch fertigen kann.

    Meist wurden aber in der lange NZeit dazwischen die Werkzeuge schon verschrottet oder könen auf den neuen Maschienen nicht mehr, ohen Umbauten oder gar neuanfertigung, benutzt werden.


    Und dann muss gerechnet werden, ob es noch Sinn macht, erst eine neues Werkezug zu fertigen um dann vielleicht 300 oder 500 Stück eines Teils zu fertigen.

    Nehmen wir als Beispiel deine Schloßträgerabdeckung.

    CP hat Anfragen zu den Teil von 300 Leuten.

    Also wird eine Anfange für 350 oder 400 Stück gemacht. Auf diese muss dann die kompletten Kosten zur Herstellung + einer Marge von X umgelegt werden.

    Kommt dann raus das deine Schloßträgerabdeckung dann, weil das Werkzeug vieleicht noch vorhanden ist aber erst überholt werdne muss dann plötzlich 300€ das Stück kosten würde, wären von den Leuten die angefagt haben vielleicht noch 30 übrig die dann wirklcih kaufen würden. Der Rest sagt sich dann die bei CP spinnen und lassen das mit dem geplanten Kauf.



    Ob CP die dann in den nächsten 10 Jahren den Rest abverkauft bekommt, ist eine andere Frage. Bsi dahin belegen die Platz und verursachen Kosten.


    Der Rüstzeit für die Maschine ist es egal ob du nun 2 Teile oder 2 Millionen Teiel machst. Aber auch dise wird auf die Teile umgelegt und es ist auch eine Frage wie ausgelastet diese ist. Ist man schon am oberen Ende wird die Anfrage auch eher abgelehnt, wie wenn die wenig zu tun haben und über Kurzarbeit nachdenken.

    Es ist alles schwer und die machen sich das auch nicht unbedingt leicht. Oft würden sie gerne Nachfertigungen anbieten. Aber wenn der ursprüngliche Hersteller nicht emhr existent ist, die Wekrzeuge defekt, unvollständig oder einfach schon nicht mehr vorhanden wird es schwer bis unmöglich.


    Bei manchen Teilen klappt es, andere hingegen werden nie mehr nachgefertigt werden, weil die Kosten einfach viel zu hoch wären, im Verhältnis zu den Stückzahlen und die dann so teuer wären das es keiner kaufen würde.



    Evetuell gibt es dann in der zuunft die Möglichkeit die benötihten Teile zu drucken, im 3D Drucker, was die Kosten für Kleinstmengen sicher reduzieren würde.


    Oder man schuat ob man selber was organisiert bekommt und ein Teil auf eigene Faust nachfertigen lässt in Kleinserie. Funktioniert aber auch nur, wenn die angesprochenen Punkte von weiter oben positiv beantwortet werden und man das vorfinanzieren kann.



    MfG

    Gut da sind dann die Typ 86 Spezialisten und Experten gefragt um das genau zu beurteilen.

    Dazu kenne ich mich viel zu wenig mit dem Polo aus.


    Mir war nur aufgefallen, das der rosttechnisch wohl besser da steht wie das sonst üblicherweise angebotene beim Typ 86.


    MfG

    Ich meine das ich zu diesem Auto mal ein Bericht gelesen habe.

    Darin gab es die Aussage das dieses Fahrzeug enstanden ist aus einem GT der eigens für dne geplanten Umbau angeschaftf wurde und dann zum G40 mit dem VWM Breitbau Kit umgebaut wurde.



    Man muss halt einen Käufer finden dessen Vorstellung zum Aussehen übereinstimmen und mit den Umbauten leben kann.


    MfG

    Ab und an tauchen noch neue Bosch Schienwerfer auf, Aber aufpassen, es gibt die beim 2er auch noch als Bilux Variante, die ist natürlcih nicht geprüft und freigegeben, sondenr nur die H4 Variante von Bosch.


    Vermutlich wird es einfacher und günstiger sein, ein Satz guter gebrauchter Bosch H4 zu bekommen, wie ein Satz neuer.


    MfG