Beiträge von Jack-Lee

    Smart hat n bisl wenig Leistung. Ein zeo oder leaf ists ne gute Basis. Mein Weg ist n bisl aufwendiger und teurer, aber hat auch mehr bumms. Zudem kann ich zb Tacho und Co original lassen, zumindest von der Optik. Wenn man ein Gesamtsystem übernehmen will, muss man alle Komponenten übernehmen, da alles per can kommuniziert.

    laut Spedition soll Ende nächster Woche Motor und Batterie ankommen. Bin schon gespannt. Der TÜVer der den Umbau abnimmt ist echt in Ordnung, würde gleich noch einen kompletten gfk Umbau und makrolonscheiben eintragen. Werde zudem mal was konstruieren bezüglich heckantrieb... Da komm ich aber erst weiter wenn der Motor da ist und ich weiß wie groß der wirklich ist. Polo mit 190kw Mittelmotor wäre schon ziemlich geil. Besonders weil der Energieverbrauch auf 100km bei ca 1,5l sprit liegt.

    Servus,


    habe den BMW I3 Motor gegen nen kleinen Tesla getauscht. Passt besser und ist einfacher umzusetzen, da es keinen externen Controller braucht.

    Rest bleibt erstmal gleich. Jetzt steht noch die Frage im Raum: 50kg und 1500€ mehr um 8 anstatt 6 Batteriepacks zu installieren?
    Vorteil: Mehr Leistung ausm Motor (170kW anstatt 130kW), größere Reichweite (220km anstatt 170km). Nachteil: 1500€ mehr und 50kg extra, sowie weniger Laderaum (Ein "Duopack" braucht 45x80x15cm).


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    durch etwas Glück bin ich recht günstig an Teile vom I3 gekommen.
    Batterie+Motoreinheit und Antriebswellen sind kostentechnisch noch im vierstelligen Bereich. Aktuell entwickelt jemand einen OpenSource-Board für den Motor um dessen Kontroller nutzen zu können. Ich hoffe das wird dieses Jahr noch was, ansonsten brauchts nen externen Controller (der schnell mal 3500-5000€ kosten kann :'( ).


    Nun brauchts noch:
    DC-DC Wandler (ca. 300€)
    optional Onboardlader (ca. 700-1400€)
    BMS System (ca. 1500€)
    Kleinkram (Kabel, Sicherungen, Shunts, Stecker, usw.) ca. 1000€


    Billig wirds nicht, da kann man sich schon fast nen gebrauchten I3 kaufen. Aber ich will halt die olle Polo-Blechschüssel weiter fahren *lol*
    Der Motor erreicht knapp über 12000U/min und hat ne Getriebeuntersetzung von 1:9,7. Leider für die kleinen Räder etwas sehr kurz, was 120km/h max. heist und "untenrum" dezent zu viel Drehmoment.


    Gruß,
    Patrick

    Die lackierung im Innenraum usw. Ist die genesisfarbe und original. Also ja, genesis.


    Aber "wie Sand am Meer" würde ich jetzt auch nicht sagen. Es gab mal 4000 oder so. Wenn man sieht das es Millionen Polos gab, ist das nix.

    Servus,
    da ich statt einem G40 nun einen "E40" aufbaue benötige ich die Karosse nun nicht mehr.
    Zum rumstehen ist sie zu schade, da selten.
    Es handelt sich um einen originalen G40 Genesis aus der Schweiz (schweizer Papiere sind bei, abgemeldet 2013). Alle Karosserieteile sind bei (auch Motorhaube), Interieur ist zum guten Teil erhalten (Himmel z.B. im perfektem Zustand), Soundsystem ist aber nicht mehr bei.
    Karosse hat schon gelitten (z.B: Batteriefach durch), ist aber mit etwas Aufwand zu retten. Somit als "Spender" (inkl. Fahrgestellnummer...) oder Neuaufbau sinnvoll.


    150€ wers abholt!




    Standort: Gera


    Kontaktmöglichkeit: Hier oder PN

    Bei den Teslazellen wären es fast 4600 Zellen :rolleyes:


    PS.


    bezüglich Leistungsberechnung, weil gerade die Frage offen steht ob Tesla-Motor oder Hyper9.
    Was bekomm ich denn überhaupt auf die Straße?


    Nun, rechnen wir mal:


    Achslastanteil = (1,3m - 0,4m*0,6) / Radstand = 0,46
    Traktionskoeffizient = Achslastanteil * 0,6 = 0,27
    Maximal mögliche Beschleunigung = 9,81*0,31 = 2,7m/s²
    Maximal mögliche Zugkraft = 700kg * 3m/s² = 1900N
    Drehmoment am Rad = 2100N * 1,65m/2Pi = 500Nm


    Das is nix... Da die Schwerpunktlage nur grob geschätzt ist, kanns real mehr oder noch weniger werden.
    Bei meinem Aufbau wandert der Schwerpunkt weiter zur Hinterachse, da ja 120-150kg Batterien ca. auf Höhe Rücksitzbank reinkommen.
    Der Teslamotor bringt 3500Nm an der Achse (und lässt selbst an der Drehzahlgrenze und bei 190km/h des Fahrzeuges die Reifen durchleiern), der Hyper9 mit seinen 220Nm lässt die Reifen noch im 4. Gang vom langen ATV Getriebe durchdrehen.


    Müsste beide Motoren im Drehmoment begrenzen.


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    die Z-Achse ist weniger stabil, klar, aber der Abfall ist im Vergleich zur Festigkeit in XY nicht so viel niedriger wie es bei unverstärkten Kunststoffen oft der Fall ist.
    Zudem die sehr große Düse für gute Festigkeit sorgt (weniger "Luft" besseres Binding)

    Servus,


    bei sehr potenten Motoren wäre n 02A echt ne Alternative.
    Da ich die Spannung aber erstmal niedrig halten will, um Kosten und Gewicht für die Batterie zu sparen, sollte das 085 aber halten. Besonders weil halt das Drehmoment sehr gleichmäßig anliegt.


    Bin, eher durch Zufall, über einen wirklich netten synchron reluktanz-Motor gestolpert. Das Problem der Controller dafür hat sich auch gleich erledigt: Den Motor gibts direkt im Set mit dem Controller (bis 180V). Mit 55kg Gewicht, 35cm Länge bei 23cm Durchmesser ist das Teil sogar erstaunlich klein. Da der Rotor eisenlos ist, liegen die Verluste dort sehr niedrig, der Wirkungsgrad ist immens hoch (98%), was sogar die Wasserkühlung überflüssig macht (im Vergleich zum z.B. Tesla Asynchronmotor). Der Controller ist frei programmierbar und die Software liegt bei. Ansich echt geil.
    Da ist der Nachteil, das man weiterhin ein Schaltgetriebe braucht, garnicht so wichtig.
    Zudem braucht man sich dann keinen Kopp um Halter, Antriebswellen usw. machen.


    Der Motor würde 220Nm erreichen und ca. 120-130PS (je nach Eingangsspannung). Viel mehr Leistung wird beim Polo eh nicht gerade sinnvoll sein.


    Beim Akkusystem gibts auch mehr Alternativen als zuerst gedacht. Chevrolet Volt, BMW I3, Nissan Leaf sind nur einige.
    Mal schauen was es schlussendlich wird. Tesla steht ja weiterhin im Raum... (Doppelte Leistung, aber fast 5000€ mehr)


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    aktuell bin ich den div. Verbrennern etwas überdrüssig. Die Liste der aufgebauten Motoren wird ja mittlerweile recht umfangreich für ca. 3Jahre Hobbyausübung (1.0l 67PS AAU, 1.3l 92PS Frankenstein, 1.6l 100PS Spaßmotor, 1.3l 135PS Turbo, 1.4l 16V Frankenstein der aber nie verbaut wurde, 1.3l 87PS 3F mod., 1.6l 90PS Alltagsmotor, und div. Kleinigkeiten an anderen Motoren...).


    Was nun? Eigentlich würde ich gern mal richtig Leistung, aber ohne dann 10l/100km bei sparsamster Fahrweise zu verballern. Zudem sind gerade die Turbomotoren verdammt aufwendig in Planung und Ausführung, zudem nicht gerade unempfindlich wenn man sie gern mal tritt. Also was tun?
    Naja... ein Ansatz den ich schon vor Jahren mal gehen wollte, aber der finanziell bisher nicht drin war: Elektro


    Für Langstrecken (wie z.B. Urlaub bei einer guten Freundin in Österreich) behalte ich meinen Genesis mit 1.6er Motor, für alles innerhalb 150km Radius reicht aber (neben dem Rad) ne Elektrokarre.


    Vorteile:
    -tanken im Vergleich zu aktuellen Motoren nahezu "gratis" (aktuell 4-7l/100km Ultimate : 6-11€ Sprit pro 100km; danach ca. 7kWh/100km, 2€/100km)
    -Kurzstrecke tut dem Motor nicht "weh"
    -extreme Leistungsabgabe ohne große Probleme beim TÜV!!!


    Nachteile:
    -teuer...
    -Reichweite begrenzt, "tanken" dauert ca. 30min (länger = schonender für Akkus) an ner Schnellladestation
    -vielen fehlt das Geräusch wenn der G40 Lader Druck aufbaut und der Motor die Abgase durch den Fächerkrümmer und die Auspuffanlage nach draußen haut (mir nicht)


    Nun, was habe ich hier genau vor?
    Es soll ein Kompromiss aus Spaß, Alltagstauglichkeit und Bezahlbarkeit werden.


    Kurzer Abriss zum Thema "E-Motor". Die meisten Nachrüstmotoren sind Asynchronmaschinen. Diese besitzen keine Magneten, das Magnetfeld wird im Stator aufgebaut, ein Gegenfeld entsteht im Rotor (je nach Aufbau z.B. durch Kurzschluss). Klingt simpel, ist es auch. Daher sind die Motoren nahezu "unzerstörbar" (eigentlich nur thermisch) und ziemlich günstig. Auch die Tesla verwenden Asynchronmotoren. Nachteil ist die niedrigere Leistungsdichte im Vergleich zu Synchronmaschinen.
    Letztere werden in den meisten Serien-E-Autos verbaut und man kennt sie auch unter "Brushless DC Motor" bzw.BLDC. Diese erzeugen, im Regelfall, ihr Gegenfeld über Magnete aus seltenen Erden und können erheblich höhere Leistungsdichten erreichen. Beispiel Emrax-348: 39kg 300kW/1000Nm!!! Nachteil ist, das es kaum leistungsfähige Kontroller für hohe Spannungen auf dem freien Markt gibt (für Traktion) und die Motoren nennenswert teuerer sind. Gleichstrommotoren mit Bürsten sind mittlerweile "out", darauf werde ich nicht weiter eingehen.


    Was aber Elektromotoren, besonders Synchronmotoren, gemein haben? Sie sind teils extrem überlastbar. Je nach Auslegung um den Faktor 5 und mehr. Grenze ist eigentlich nur die thermische Belastbarkeit, sowie teilweise die mechanische bezüglich Drehzahl und Drehmoment.
    Das führt dazu das ein Tesla S mit 69kW im Fahrzeugbrief steht. Beschleunigungsleistung liegt aber bis über 450kW.
    Hier sieht man schon was das schöne ist: Im Fahrzeugbrief steht die DAUERleistung und dafür müssen Bremsen, Karosse, Fahrwerk usw. ausgelegt sein. Somit kann man die Begrenzung von 113PS+20% schön umschiffen.
    Weiter haben E-Motoren keine Probleme mit Drehzahl (wenn passend ausgelegt). Keine Unwuchten, irgendwelche Explosionen und hin und her schwingende Massen. 18000U/min sind keine Seltenheit. Was das bringt? Man braucht keine Gänge! Ein Gang reicht von 0 bis VMax. Damit fällt auch das zweite große Problem bezüglich "Viel mehr Leistung" : Das 085er Getriebe. Leider schränkt das auch die Auswahl der Motoren ein, gibt nicht viele mit passendem Vorschaltgetriebe (das es dennoch braucht, 1:9 o.ä.). Günstige Alternative wäre ein anflanschen eines Motors direkt ans Getriebe. Da das Drehmoment sehr gleichmäßig ist (keine schlagartigen Impulse wie beim Verbrenner) kann man das Getriebe deutlich mehr belasten, 200Nm sollten kein Problem sein.


    Um zum Punkt zu kommen:
    Aktuell sieht der Plan folgende Komponenten vor:
    -Tesla "small Engine", externe DriveUnit (frei programmierbar),max. 294PS/330Nm 18000U/min, Getriebe 1:9.31 inkl., Gewicht ca. 95kg
    -Batterie entweder auch Tesla-Packs (schön weil BMS und Kühlung integriert, außerdem sehr leicht), Gewicht pro 5kWh = 26kg


    Der Motor erreicht seine 18000U/min und 294PS nur bei ca. 400V Eingangsspannung. Das wiederrum machts schwer die Teslamodule zu nutzen da diese nur 22V haben, aber schon 5,5kWh und 26kg. Eigene Batterien zusammenstellen ist aber aufwendig,teuer und beschränkt sich meist auf LiFePO4 Industriezellen mit 100-200Ah. Das wiederrum verdoppelt das Akkugewicht bei gleicher Kapazität.
    Kompromiss: Spannung reduzieren, mit weniger Endgeschwindigkeit leben (für mich kein Problem).
    18000U/min bei 1:9,3 Untersetzung wären auf normalen 13" Rädern eh über 190km/h, viel zu schnell für das was ich vor habe. 130km/h Spitze reichen.




    Das Projekt soll bis Jahresende umgesetzt werden :)


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    aktuell baue ich an meinem neuen Drucker. Mit 0,5x0,5x0,4m Bauraum kann ich dann die komplette Ansaugeinheit am Stück drucken. Material ist Ultramid A3WG10. Fester und Temperaturbeständiger als das "normale" PA GF30 aus dem die ganzen Motor-Kunststoffteile bei Serienwagen sind. Nettes Zeug. Werde dann ne passend designte Brücke fertigen um noch n bisl was aus dem Motor raus zu kitzeln.


    Der Motor wird dann aber wohl erstmal mein letzter Verbrenner sein (für den eigenen Wagen), den Turbo oder 16V Umbau lass ich sein, verkaufe die Komponenten. Die neu gemachte Karosse bekommt was viel viel geileres... 380Nm/18000U/min sag ich nur... :uhoh: :uhoh: :uhoh:


    Gruß,
    Patrick

    Servus,


    da ich die Fächerkrümmer nicht mehr benötige (Turboumbau) biete ich sie hier an.
    Beide unbenutzt und Neuwertig. Der 16V Krümmer ist für TaTechnix-Verhältnisse sehr gut verarbeitet und hat sich vom Friedrich Motorsportkrümmer des Kollegen im Punkto Qualität nicht unterschieden!



    Preis: Jeweils 150€


    Standort: Gera


    Kontaktmöglichkeit: PN

    Servus,


    da ich von 16V Sauger auf 8V Turbo umschwenke, ist nun der überholte 16V Kopf "über".
    Es wurden alle Verschleißteile erneuert (Hydros, Führungen, Ventile), die Sitze bekamen eine strömungsgünstigere Kontur und die Kanäle wurden geglättet. Aktuell ist noch der Umbausatz auf ruhende Zündung verbaut, kann aber wieder auf original zurückgebaut werden (bzw. wird zurückgebaut). Der Ventildeckel ist natürlich dabei.


    Kann fast "Plug and Play" auch auf 86C Blöcken genutzt werden (Mit Anpassung Kolben wegen Verdichtung, sowie Riemen. Letzteres kann ich euch aber den Umbausatz mit verkaufen)


    Preis: 490€


    Standort: Gera


    Kontaktmöglichkeit: PN